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Blick über den Tellerrand

18.06.2018 – Wie arbeitet es sich eigentlich in Schweden? Lena Pondruff, Auszubildende für Lager und Logistik, durfte drei Wochen bei Volvo mitarbeiten. Im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms sammelte die 21-Jährige wertvolle Auslandserfahrungen. Ein Interview über drei spannende Wochen – und über die Begeisterung für Lager und Logistik.

Lena Pondruff (links im Bild) mit Kolleginnen im schwedischen Volvo-Werk

Lena Pondruff (links im Bild) mit Kolleginnen im schwedischen Volvo-Werk

Was hat Ihnen beim schwedischen Autobauer Volvo am besten gefallen?

Lena Pondruff: Ich durfte eigenständig im Wareneingang bei Volvo mitarbeiten und konnte Erfahrungen mit einem neuen Warenwirtschaftssystem sammeln. Dass ich von Anfang an voll integriert wurde, hat mir besonders gefallen. Es ist spannend, bei einem anderen Unternehmen hinter die Kulissen der Arbeitsabläufe im Logistikbereich zu schauen. Bei Volvo läuft alles automatisiert ab – und doch können Arbeiter nicht vollkommen ersetzt werden. Mein persönliches Highlight war die Fahrt mit dem größten Volvo Radlader L 350 – zuerst durfte ich bei einer Testfahrt dabei sein und anschließend selbst hinters Steuer!

Welche Gemeinsamkeiten haben Esterer und Volvo?

Lena Pondruff: Die Arbeits- und Produktionsabläufe sind sehr ähnlich. Da Volvo genau wie Esterer ein Produktionslager betreibt, gibt es viele Parallelen. Meine Kenntnisse aus zwei Lehrjahren bei Esterer konnte ich sehr gut einbringen.

Zurück an Ihrem Arbeitsplatz bei Esterer: Was mögen Sie an Ihrer Ausbildung am meisten?

Lena Pondruff: Den Mix zwischen handwerklicher Arbeit und Büro finde ich richtig super. Obwohl die Arbeitsabläufe gleich sind, bringt jeder Arbeitstag Abwechslung. Die Stimmung in unserem Team im Lager ist sehr harmonisch, da wird auch mal ein Späßchen gemacht. Deshalb gehe ich gerne zur Arbeit.

Was fasziniert Sie an Lager und Logistik?

Lena Pondruff: Die Vielseitigkeit! Um im Logistikbereich richtig gut zu sein, muss man teamfähig, körperlich belastbar, flexibel, kommunikativ und selbstbewusst sein. Momentan bin ich bei Esterer in der Produktionsversorgung tätig. Das heißt, ich beliefere die Produktionsläger mit dem benötigten Material und fahre mit dem Elektrowagen Langgut in die Produktionshallen. Die tollen Erfahrungen, die ich in Schweden machen durfte, kann ich jetzt bei Esterer super einbringen!

 

Fachkräfte im Fokus – Esterer bildet aus

Derzeit hat Esterer zehn Auszubildende in allen Lehrjahren (sieben Anlagenmechaniker, eine Fachkraft für Lager und Logistik sowie zwei Industriekauffrauen). Ab dem Ausbildungsjahr 2018 kommen sechs weitere hinzu (drei Anlagenmechaniker, ein Fahrzeuglackierer, ein Technischer Produktdesigner sowie ein Industriekaufmann). Als Top-Ausbilder in der Region ist es unser Ziel, die Auszubildenden auf die speziellen Anforderungen im Unternehmen perfekt vorzubereiten und ihnen attraktive Perspektiven für eine Übernahme zu bieten. Damit investiert Esterer aktiv in die Zukunft junger Menschen – und in die Fachkraftstärke unseres Unternehmens.

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